Ein Meilenstein tief unter der Erde. Die Baugrubentiefe des Projekts BB07 in Bern ist erreicht.

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In rund 20 Metern Tiefe werden die Dimensionen des Bauvorhabens bereits in dieser frühen Phase eindrücklich sichtbar.

Beim Projekt BB07, dem Neubau Forschungszentrum Medizin der Universität Bern, wurde im Oktober einwichtiger Meilenstein erreicht: der tiefste Punkt der Baugrube. Mit einer Tiefe von rund 20 Metern werden die Dimensionen des Bauvorhabens bereits in dieser frühen Phase eindrücklich sichtbar.

Diesen Anlass nutzte das ARCHIPEL-Team für eine Besichtigung der Baustelle und erhielt dabei spannende Einblicke in die Herausforderungen des Tiefbaus.

Durch die Baugrube führte uns Patrik Meier von Kissling + Zbinden, unser Fachexperte für den Tiefbau und Mitglied im Generalplanerteam. Die Führung zeigte eindrücklich, wie viele technische, logistische und geologische Aspekte berücksichtigt werden müssen, damit ein Bauvorhaben dieser Grössenordnung erfolgreich umgesetzt werden kann.

Besonders beeindruckend war die Thematik rund um das Grundwasser. Die Sicherung der Baugrube sowie die kontrollierte Ableitung und Bewirtschaftung des Grundwassers bilden eine wesentliche Grundlage für die Ausführung der Bauarbeiten und verdeutlichen die Komplexität der Tiefbauarbeiten auf eindrückliche Weise.

🏗️ Die Dimensionen des Projekts sprechen dabei für sich:

  • 53'000 m² Gesamtfläche 
  • 8'650 m² Laborflächen
  • 1'530 m² Lehrräume

Mit dem Neubau entsteht eine moderne Infrastruktur für Forschung, Lehre und Innovation. Das Forschungszentrum wird einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Medizin- und Wissenschaftsstandorts Bern leisten.

Solche Besichtigungen bieten immer wieder die Gelegenheit, die Leistungen der beteiligten Fachdisziplinen aus nächster Nähe zu erleben und die Komplexität hinter grossen Bauprojekten noch besser zu verstehen.

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